SchulPlaner gibt es jetzt schon seit 2013, über 12 Jahre und in dieser Zeit hat sich viel geändert. Auf der einen Seite ist die App so viel mehr geworden, als sie initial war, und auf der anderen Seite sind die Kernfunktionen immer noch die gleichen wie am ersten Tag: Stundenplan verwalten, Hausaufgaben eintragen und den Schulalltag so einfach wie möglich gestalten.
Ich bin sehr glücklich darüber, wie sich alles entwickelt hat und dass ich nach all dieser Zeit die Chance habe, diesen Artikel zu schreiben.

Ein langer Weg
Das Erste, was man sieht, wenn man die App aufmacht, ist der Stundenplan. Er ist essenziell. So viel hängt von ihm ab: Die Darstellung des Stundenplans, Hausaufgaben, Klausuren, Widgets und noch viel, viel mehr.
Seit über 10 Jahren hat sich technisch an der Speicherung der Stundenplan-Daten wenig geändert. Mein initiales Model hat lange Bestand gehabt und gezeigt, dass ich am Anfang vieles richtig gemacht habe.
Aber über die Zeit hat sich vieles geändert – aus technischer Sicht, aber auch von den Anforderungen her:
- Viele haben nicht mehr nur 1 Gerät, auf dem sie SchulPlaner nutzen
- Meine Nutzerbasis ist viel größer geworden, welche neue Arten von Stundenplänen mit sich bringen
- Existierende Nutzer werden älter und gehen zur Uni oder Berufsschule, wo der Schulalltag ganz anders ist als zuvor
Und auch ich habe mich über die Zeit weiterentwickelt: Damals noch als Schüler wusste ich zwar schon, wie man Apps entwickelt, aber ich habe mir alles selber beigebracht. Mittlerweile habe ich an vielen Software-Produkten in verschiedenen Teams gearbeitet und sehr viel über Produkt- und Softwareentwicklung gelernt. Vieles, was ich am Anfang gemacht habe, würde ich mittlerweile ganz anders machen. Aber genau das zeigt mir, dass ich und meine App wachsen.
Über die letzten Jahre habe ich viele Funktionen in der App erneuert und hinzugefügt. Viele davon waren direkt für alle Nutzer sichtbar, andere haben nur im Hintergrund in der App stattgefunden.
Aber über die Zeit hat sich gezeigt, die technische Umsetzung, wie ich ihn vor über 10 Jahren gedacht habe, ist nicht mehr zeitgemäß. Er ist zu unflexibel gegenüber neuen Funktionen und fehleranfällig bei der Synchronisierung.
Neuer Stundenplan

Für viele wird sich nicht viel ändern und am besten merkt man auch erstmal keinen Unterschied.
Mit dem neuen Stundenplan kommen diese neuen Funktionen dazu:
- Es können mehr als 2 wechselnde Wochen angelegt werden. Damit kann man nicht nur A & B Woche, sondern auch C, D, etc. abbilden.
- Neben wiederholenden Stunden können auch einmalige Schultermine im Stundenplan eingetragen werden: Von Schulausflug über Klassenfahrt bis zu Workshops.
- Neben dem klassischen Stundenplan, der sich regelmäßig wiederholt, gibt es jetzt auch einen Modus, mit dem man jede Woche beliebige Stunden festlegen kann, die sich nicht wiederholen müssen.
- Bei Unterricht über mehrere Stunden kann jetzt jede Stunde separat an einem bestimmten Tag geändert werden. Zum Beispiel wenn die erste Stunde ausfällt und in der zweiten Vertretung stattfindet.

Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis und was ich alles erneuern, modernisieren und neu hinzufügen konnte. Und ich denke, dass dieser Umbau eine gute und wichtige Grundlage für die nächsten 10 Jahre von SchulPlaner ist.
Wenn du es noch nicht gemacht hast, probier doch gerne den neuen Stundenplan in der neuen Version aus.